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![Skype Status [www.SkypeRunners.com]](http://www.skyperunners.com/status/?skype_user=garnelenfreak) | Robin | Lebende Legende

 Anmeldungsdatum: 31.12.2004 Beiträge: 514 Wohnort: Richterswil -12 Garnelen
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Verfasst am: Sa März 11, 2006 12:35 Titel: "Digital Mikroskop" |
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Hi Leute
Ich spiele schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken, mir ein Mikroskop zuzutun. In unserer Famillie gestert noch ein älteres Monokular herum, ich bin jedoch eher auf Mikrofotos aus, bzw. ich suche ein Mikroskop, welches auch gut die Möglichkeit bietet, ein Foto zu schiessen. Bei meiner Internet suche bin jetzt über das gestolpert:
http://www.brack.ch/aspx/default.aspx?ID=29006&mod=artikel
Was haltet ihr davon? Etwas misstrauisch macht mich auch der tiefe Preis...
LG
Robin _________________ Hilfen im Forum:
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![Skype Status [www.SkypeRunners.com]](http://www.skyperunners.com/status/?skype_user=) | Lysaya | Ehemalige Moderatorin

 Anmeldungsdatum: 23.01.2006 Beiträge: 224 Wohnort: Glarus 985 Garnelen
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Verfasst am: Sa März 11, 2006 13:15 Titel: |
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HI
Mhh, ich ahb ehrlich gesaagt ja keine Ahnung davon..
Aber wie du schon sagtest..der tiefe Preiß...denn soviel weiß ich auch..Die sidn eigentlich verdammt teuer  _________________ LG
Natascha
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GH6
KH4
PH7,7
160l G-AQ Blaue AS /L134/Dornaugen/Guppys/Bettas
60er Red Fire Becken
60er WhitePearl mit farmosas |
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![Skype Status [www.SkypeRunners.com]](http://www.skyperunners.com/status/?skype_user=) | Ryk | Team

 Anmeldungsdatum: 01.01.2005 Beiträge: 836 Wohnort: Zürich 1782 Garnelen
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Verfasst am: Sa März 11, 2006 18:26 Titel: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste |
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Hallo Robin !
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die "grossen Vergrösserungen" manche begeistern können, wenn sie in der Materie "Mikroskopie und Mikrofotografie" noch zu wenig "zu Hause" sind.
Grundsätzlich handelt es sich bei diesem Modell um eine sogenannte "Binokularlupe", und mit der Objektiv-Okular-Kombination werden zwar die oben angesprochenen "grossen" Vergrösserungen erreicht, nur werden die beobachteten Objekte mit einer zusätzlichen Leervergrösserung auf diese Werte "hochgeschraubt". D.h., bei den angegebenen Masstäben zu den beigefügten Bildbeispielen werden zwar
"grosse" Bilder gezeigt, die man bei solchen Konstruktionen erzielen kann, aber - und das ist das Entscheidende - es fehlen die bei 600-facher Vergrösserung mit einem richtigen Mikroskop deutlich sichtbaren Einzelheiten.
Zu beachten ist ferner, dass bei solchen Massstäben mit der Richtigen Mikrofotografie die Tiefenschärfe auf ein absolutes Minimum zusammenschrumpft, d.h. auf etwa 2-4 my (= ca. 0,002 bis 0,004 mm).
Wenn Du genügend Taschengeld hast, kannst Du gut und gerne damit herumexperimentieren; andernfalls rate ich Dir, lass Dir auf Geburtstag oder Weihnachten ein richtiges Binokular schenken - Besser wäre jedoch gleich ein Trinokular, also eine Stereolupe mit Fotostutzen zwecks Anschluss einer Kamera.
Hinweis:
Beim echten Mikroskop arbeitet man mit Durchlicht und kann dabei vorwiegend "durchsichtige" (oder durch Mazerieren durchsichtig gemachte) Objekte beobachten (und mit Trinokularstutzen auch fotografieren). Beispiele: Protozoen, Algen, und, und und .
Mit der Binokularlupe arbeitet man mit Auflicht und beobachtet die Oberflächenstruktur eines (undurchsichtigen) Objektes. Man erreicht bei diesen Geräten Vergrösserungen zwischen 10- bis 80-fach, dafür aber mit sehr detailreichem Mikrobild, also wesentlich mehr als auf dem 600-fach-Ameisenkopfbild ! - Für Garnelen und dergleichen sind solche richigen Bi-/Trinokulare genau das Richtige.
Soweit meine Beurteilung anhand vieljähriger Mikropraxis
Schöne Grüsse
Ryk
__________
PS: Ich werde mal gelegentlich einen kleinen Exkurs über das Fotografieren und Zeichnen am bzw. mit dem Mikroskop/Binokular ins Forum stellen (auf für Digikamera). |
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![Skype Status [www.SkypeRunners.com]](http://www.skyperunners.com/status/?skype_user=) | chrisp | Forumsneuling

Anmeldungsdatum: 08.03.2006 Beiträge: 6 Wohnort: D-46537 Dinslaken 12 Garnelen
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Verfasst am: Sa März 11, 2006 19:09 Titel: |
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Hallo,
auf den Artikel/ Exkurs bin ich jetzt schon neugierig. Da muss ich noch viel lernen.
Ich kann aber auch mit meinem Anfängerwissen im Bereich Mikroskopie bestätigen, dass die großen Vergrößerungen für die Garnelenbetrachtungen fast überflüssig sind. An meinem "Schülermikroskop" stelle ich die kleinste mögliche Vergrößerung ein und das ist meistens schon zuviel.
Eine meiner nächsten Anschaffungen wird wohl ein Binokular oder besser Trinokular sein. Allerdings muss ich da erst noch sparen  _________________ Gruss
Christian |
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![Skype Status [www.SkypeRunners.com]](http://www.skyperunners.com/status/?skype_user=garnelenfreak) | Robin | Lebende Legende

 Anmeldungsdatum: 31.12.2004 Beiträge: 514 Wohnort: Richterswil -12 Garnelen
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Verfasst am: Sa März 11, 2006 19:38 Titel: |
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Hi Leute
| Ryk hat Folgendes geschrieben: |
Wenn Du genügend Taschengeld hast, kannst Du gut und gerne damit herumexperimentieren; andernfalls rate ich Dir, lass Dir auf Geburtstag oder Weihnachten ein richtiges Binokular schenken - Besser wäre jedoch gleich ein Trinokular, also eine Stereolupe mit Fotostutzen zwecks Anschluss einer Kamera. |
Genügend Taschengeld: Nein, zumindest nicht solange es das Hobby Aquaristik immer noch gibt Ja, ein Trinokular wäre natürlich ein Traum, ich habe mir jedoch von meinem Biolehrer sagen lassen, dass man so ein Ding nicht unter 1500 - 2000 franken kriegt, was dann doch das Geburtstagsbudget um einiges Übersteigt (Gut, ich könnte mich ja auch noch daran beteiligen).
| Ryk hat Folgendes geschrieben: |
| PS: Ich werde mal gelegentlich einen kleinen Exkurs über das Fotografieren und Zeichnen am abzw. mit dem Mikroskop/Binokular ins Forum stellen (auf für Digikamera). |
Mein Biolehrer meinte dass die Fotografie eigentlich auch einfach durch das Okular möglich sein sollte, ich bin da aber etwas skeptisch bezüglich dem Arbeitsaufwand Aber auch ich freue mich auf eine Ausführung darüber
LG
Robin _________________ Hilfen im Forum:
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![Skype Status [www.SkypeRunners.com]](http://www.skyperunners.com/status/?skype_user=) | Ryk | Team

 Anmeldungsdatum: 01.01.2005 Beiträge: 836 Wohnort: Zürich 1782 Garnelen
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Verfasst am: Mo März 13, 2006 3:30 Titel: |
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Ja das stimmt, Robin !
Dein Biolehrer vermutet richtig, denn für die Mikrofotografie arbeitet man nur mit der Mikroskopoptik, wobei man zumeist sog. Plan-Apochromate (Objektive) sowie Foto-Okulare einsetzt. Diese hochkorrigierten Optiken lassen ein fast planes Bildfeld entstehen. In der normalen Betrachtung wird das in der Regel mehr/minder "gewölbte", nach den Rändern in der Schärfe "abfallende" Bildfeld durch unsere Augen, vor allem aber durch Heben und Senken des Objekttisches durch die ständige Betätigung des Feintriebs "korrigiert", dass einem mit der Zeit die Bildwölbung eigentlich gar nicht mehr sonderlich auffällt. Die Filmebene reagiert da natürlich etwas anders als unsere Augen, darum sind die normalen Huyghens-Okulare für die anspruchsvolle Mikrofotografie denn auch weniger geeignet.
Für die Fotografie braucht man eigentlich "nur noch" das Kameragehäuse, das - ohne Objektiv - mit einem (selbst einfachen) Fototubus auf den Okularstutzen gesetzt wird. Das Gehäuse dient dabei im Grunde nur für den Lichtabschluss für das Filmmaterial sowie für das Auslösen und den Filmtransport
Früher benutzte man auch sog. einfache "Aufsetzkameras" mit einer Filmbühne, auf die man zum Einstellen der Bildschärfe eine "Milchglasscheibe" legte, um diese dann im dunkeln Zimmer durch eine Fotoplatte (aus Glas) für die eigentliche Aufnahme auszutauschen ! Es gab auch spezielle Schieber-Kassetten, in die man die Filmplatte (später den Planfilm (meist im Format 9x12 cm) lichtsicher halten konnte (ich habe noch einige dieser Kassetten als Erinnerungstücke !). - Anstelle der Milchglasscheibe legte man auch eine "normale" Glasscheibe samt Transparent-("Butterbrot-")papier auf die Filmbühne und konnte damit mikroskopische Zeichnungen massgenau fabrizieren. -- Nach heutigen Begriffen war damals alles äusserst primitiv, aber sehr zweckmässig
Ich selbst bastelte mir auch einen solchen konischen "Aufsetzkasten" in der Wekstatt meines Grossvaters für das Mikroskop, das ich auf meinen 10. Geburtstag geschenkt bekam, mit dem ich viele Jahre - übrigens auch noch als Student in den ersten Semestern - und zudem noch längere Zeit auch mit Fotoplatten arbeitete. Dieses "Kosmos"-Mikroskop Modell C von der Firma R. Winkel (Wien) bildet übrigens noch heute in meinem Wohnzimmer für die Besucher einen meist vielbeachteten Blickfang ! ! - Auch mein erstes "Binokular" aus jener Zeit pflege ich heute noch als Ausstellungsobjekt
Soweit also ein erster Einblick zur "Mikrofotografie von einst".
Einen guten Wochenstart wünscht
Ryk |
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![Skype Status [www.SkypeRunners.com]](http://www.skyperunners.com/status/?skype_user=) | Zebrawels | Forumsneuling

 Anmeldungsdatum: 20.12.2006 Beiträge: 21 Wohnort: Zürich 56 Garnelen
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Verfasst am: Do Dez 21, 2006 7:27 Titel: |
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Hallo
Ich habe auch ein Mikroskop mit dem man fotos machen kann.
Es ist ^von Kosmos.
Ich bin aber ein bisschen entteusch, weil wenn man es am pc anschaut, wird das bild föllig überleuchted, und die farben sind nicht mehr so eindrücklich.
Ich möchte nur sagen wenn du eines kaufst. dann nicht das von kosmos.
Gruss |
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![Skype Status [www.SkypeRunners.com]](http://www.skyperunners.com/status/?skype_user=) | Milhouse | Forumsneuling

Anmeldungsdatum: 08.12.2006 Beiträge: 9 Wohnort: Wädenswil ZH 20 Garnelen
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Verfasst am: Do Dez 21, 2006 10:20 Titel: |
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Ich habe ein sehr gutes Mikroskop von Wang Biomedical. Diese werde auch in der Forschung eingesetzt aber haben vergleichsweise tiefe Preise. Ist also ein "Geheimtip" wenn man ein "richtiges" Mikroskop will aber nicht extrem viel bezahlen.
Wo gibt es eigentlich diese Abdeckungen zu kaufen? Mein Mik steht neu nicht mehr in einem Schrank und droht zu verstauben!
Gruss Ueli |
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