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| Algen :: Wasser trübt sich plötzlich leicht bis mittel ein ???? |
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![Skype Status [www.SkypeRunners.com]](http://www.skyperunners.com/status/?skype_user=) | Nele | Garnele

Anmeldungsdatum: 28.01.2010 Beiträge: 151 Wohnort: Schweiz 348 Garnelen
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Verfasst am: Di Dez 28, 2010 21:46 Titel: Phosphat mittels Filterstoffen reduzieren? |
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Hallo zusammen
Hatte meine Frage wohl im falschen Thread gepostet, daher hier nochmals:
Bis jetzt hatte ich im 112l-Becken einen alten Vita Tech Innenfilter 500 laufen (ähnlich dem Eheim mit nur einer Filterwatte), mit dem ich wegen der praktischen Handhabung eigentlich sehr zufrieden bin.
Wähnte mich auch im Irrglauben, dass 2mg/l Phosphat noch OK wären - bis ich durch den JBL-Tropfentest eines besseren belehrt wurde (die Pinselalgen lassen grüssen).
Kurz: Habe in einem andern Becken mit eingebautem Filterfach eine super Wirkung mit der Filtereinlage von "Phos-Ex-ultra" festgestellt. Leider geht diese zusätzliche Einlage mit dem Vita Tech nicht, so dass ich mir überlege einen zweiten Filter dazu zu nehmen oder einfach einen neuen, wo diese Einlage möglich wäre (einen Juwel-Klotz möchte ich aber nicht).
Könnt ihr mir einen Zusatzfilter oder einen Austausch empfehlen Question
PS: Ich füttere wirklich knapp, mache so alle 10 Tage einen TWW und hab auch schnellwachsende Pflanzen im Becken - dieses jedoch mit dem Maximum an Bewohnern befüllt (die Pandas hatten sich einst selber vermehrt *gg* )
Danke für eure Meinung und wünsche jetzt schon allen einen guten Rutsch ins 2011!
Ruth |
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![Skype Status [www.SkypeRunners.com]](http://www.skyperunners.com/status/?skype_user=) | Ryk | Team

 Anmeldungsdatum: 01.01.2005 Beiträge: 868 Wohnort: Zürich 1860 Garnelen
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Verfasst am: Mi Dez 29, 2010 17:13 Titel: |
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Grüezi Ruth !
Dein Phosphatproblem wirst Du leider auch mit einem neuen Filter nicht eliminieren können ! Denn: Die Filterung hat neben der optischen Klärung des Wassers ausschliesslich mit der oxidativen Umwandlung der anfallenden Stoffwechselprodukte zu tun, d.h. die für die Bakterien notwendige "Lebensqualität" zu sorgen.
Die Herabsetzung der Phosphatwerte im Aquarium ist leider nur durch einen regelmässigen Wasserwechsel herbei zu führen. Dies vor allem auch darum, weil, wie Du betonst, "relativ wenig zu füttern". Denn oft genug entstehen ja die hohen Phosphat-Anreicherungen u.a. auch durch zu grosse Futtermengen . . .
Wie steht es eigentlich mit dem Pflanzenwachstum im betreffenden Becken ? Bei einem "zu viel an Phosphat" müsste eigentlich das Pflanzenwachstum eher stagnieren. Dem stünden dagegen die Algen im Vorteil
Auf längere Sicht solltest Du keinen Filterwechsel sondern einen Wasserwechsel von einmal - eventl. zweimalig - pro Woche ausführen. Ich weiss, etwas zeit- und arbeitsaufwändig, aber geeignet.
Vor allem jedoch rate ich Dir ab von irgendwelchen Tabletten, Pülverchen und dergleichen mehr, die im Handel oft als "Schadstoffentferner" angeboten werden, meist jedoch nicht das halten, was die Werbung von ihnen verspricht !
In diesem Fall nicht nur einen "Guten Rutsch ins 2011", sondern vor allem auch "Wasser Marsch im Aquarium !" wünscht
Ryk |
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![Skype Status [www.SkypeRunners.com]](http://www.skyperunners.com/status/?skype_user=) | Nele | Garnele

Anmeldungsdatum: 28.01.2010 Beiträge: 151 Wohnort: Schweiz 348 Garnelen
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Verfasst am: Di Jan 04, 2011 1:12 Titel: |
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Danke Ryk
Zu meinen Vorsätzen für das neue Jahr gehört nun vermehrtes Wasserschleppen Wie Du bin ich gegen chemische Pülverchen & Co. z.B. gegen Phosphat, und wie bereits erwähnt, füttere ich wirklich wenig (hab ja längst dazu gelernt).
Doch habe ich mit dem zusätzlichen Filtermaterial "PhosEx" (gebrannte Tonkugeln und Harz) in einem andern Becken mit einem Filter mit beliebigen Füll-Möglichkeiten gute Erfahrung gemacht. Dies jedoch nur als Ausgangslage, um das Phosphat erst einmal zu senken - und dann eben 2x/Woche einen TWW zu machen.
Die Pflanzen wachsen übrigens mässig, wobei die Echinodoren z. T. etwas porös sind (v.a. die alten Blätter). Düngen tue ich praktisch nicht, wegen den Pinselalgen. Das Becken läuft ohne Co2-Anlage. Vielleicht haben die Pflanzen einen Eisenmangel?
Grüsse
Ruth |
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